Handeln statt Denken
Heile dich selbst
Ein Selbsthilfebuch mit Anleitungen zur Selbstheilung

von Petra Pauls-Gläsemann

 

Dieses Buch entstand in einer Zeit, in der die Autorin selbst schwer erkrankt war. Sie schildert  hier nicht ihre Leidensgeschichte, sondern wie sie einen Weg für sich gefunden hat, ihren Körper zu heilen. Dabei greift sie auf altes Wissen zurück, das jedem zugänglich ist - auf die eigenen Selbstheilungskräfte im Körper.
Ziel ist es, diese zu aktivieren und auch aktiv zu halten, um in einer gesunden harmonischen Einheit zwischen Körper und Geist aktiv am Leben teilhaben zu können.

Die 12 Schlüssel der Seelenkräfte werden in diesem Selbsthilfebuch erklärt und durch Übungen - für den Achtsamen Umgang mit sich selbst - sinnvoll ergänzt. Die Anleitungen sind verständlich geschrieben und umfassen Affirmationen und Meditationen sowie Atemübungen.

„Wir alle besitzen die Macht, uns selber zu heilen. Es wurde schon viel darüber geschrieben, doch nur wenige können das Geschriebene in die Tat umsetzen, weil sie nicht genau wissen, wie das geht. Da hilft auch nicht der gute Rat “Positive zu denken“ weiter, wenn man nicht weiß, wie das überhaupt funktioniert.“

 

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
- Die 12 Schlüssel der Seelenkräfte
- Krankheiten entstehen durch ein Ungleichgewicht der Seelenkräfte
- Wir besitzen die Macht, uns selber zu heilen
- Konzentration – mehr als sich nur zu konzentrieren
- Aufmerksamkeit – Kleinigkeiten beachten und wertschätzen
- Unser Unterbewusstsein –die geheimnisvolle Macht
- Zeit – nehmen und sie sich nicht rauben lassen
- Auflösung von alten Glaubenssätzen
- Glauben – Mut, einen unbekannten Schritt zu wagen
- Entscheidungsfreiheit – das kostbarste Gut eines Menschen
- Ehrlichkeit zu sich selbst
- Innerer Frieden – das größte Geschenk
- Dankbarkeit – Der Schlussstein für ein gesundes Leben

Im Anhang:
Ergänzende Übungen für den achtsamen Umgang mit sich selbst

 

 

48 Seiten Taschenbuch

ISBN 978-3-943518-29-0

EUR 5,95

 


 

Es ist endlich soweit!

Ab September 2017 erhältlich:

 

VergeSSen - heißt ihr neuer Roman, für den sie bereits seit fast 14 Jahren recherchiert. Ihre Arbeit führte sie ins KZ Stutthof, in die Archive nach Sachsenhausen und in die eigene Vergangenheit.

Auf die Frage, ob dieser Roman an den ersten "Levitikus Erben" (2002) angelehnt sei, antwortet Petra Pauls: "Ich arbeite mit diesem Roman einen Teil meiner persönlichen Familiengeschichte auf. Ich habe lange gezögert, aber mir ist bewusst, dass ich nur dann ein Trauma auflösen kann, wenn ich es bewege, wenn ich darüber spreche und nicht mehr schweige. Ja, wenn ich meinen Teil dazu beitragen kann, Dunkel ins Licht zu bringen, dann kann man ihn nicht mit Levitikus vergleichen. Ich möchte nicht den Holocaust in den Mittelpunkt rücken, sondern wie aus einem normalen Menschen ein Massenmörder werden konnte. Ich beleuchte dafür alle Seiten: seine Vergangenheit, die familiäre Herkunft, die politische Lage in der Weimarer Republik. Ich lasse seine Frau sprechen, seine Schwiegermutter, seine jüngste Tochter und zum Schluss seine Enkelin. Rein fiktiv versteht sich, denn es ist und bleibt eine romanhafte Erzählung und keine Biografie."
 

Mehr über das Buch

Die Bearbeitung ist sehr umfangreich und so müssen mehrere Pausen eingelegt werden, da das Material ausgewertet und bearbeitet werden muss. Ich danke Frau Rosita Dienst-Demuth, Geschichtslehrerin der Lessing-Realschule in Freiburg, die für mich ins KZ-Stutthof nach Polen fuhr, um dort Informationen über meinen Großvater zu besorgen. Auch danke ich der nun mittlerweile verstorbenen Frau Trudi Birger, die als Kind meinem Großvater im KZ begegnete und diese Begegnung in ihrem Tagebuch festhielt, denn er hatte ihr das Leben als Kommandant der Wachmannschaft gerettet, was mir einen wichtigen Einblick gab, um Gefühle und Gedanken in Bezug seiner Person zu verarbeiten. Für die Danziger Schilderungen, um die Mentalität zu verstehen und sich in die Kriegsjahre hineinzuversetzen, danke ich an dieser Stelle besonders Herrn Gerhard Jeske, der mir reichhaltig aus seinem Leben erzählte und mir Dokumente zukommen ließ. Auch meinem Großneffen Marcel Krense, der im großen Aufwand genealogische Forschung bezüglich meiner Familie betreibt, möchte ich an dieser Stelle für die vielen historischen Dokumente recht herzlich danken.

 

Der Roman neigt sich langsam dem Ende zu.
Die Worte und Erinnungen von Johann Pavel müssen gut gewählt und bearbeitet werden. Er ist die Leitfigur in diesem Roman, um ihn dreht sich alles, er ist der Schlüssel für die Zukunft seiner Nachfahren, die unter dem Trauma der NS-Zeit ein Leben lang leiden, ohne  zu wissen, wo der Grund dazu liegt. Gelingt es seiner Enkelin Mirjam, dieses Trauma zu lösen? Ein Trauma, das die Familie entzweit und tief verwundet zurückgelassen hat. Das die Wahrheit mit ins Grab genommen und das Schweigen machtvoll zurückgelassen hat.

 

Voraussichtlicher Erscheinungstermin, Herbst 2017

200 Seiten, 9,95 €

 

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