Wie unser Körper täglich Nahrung benötigt, um zu existieren, so benötigt auch unser Geist täglich Nahrung, die ihn aufbaut, inspiriert und fordert.

Ich möchte hier jeden Monat eine geistige Botschaft weitergeben, die auch zum Download als PDF bereit steht.

Sie ist als ein Flyer angelegt, der auch weitergegeben werden kann.


Allen Menschen mit Würde und Respekt begegnen
Von Quentin L. Cook

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Bedrängnis treibt die Menschen auf die Knie

Von Henry B. Eyring

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Was wir lernen und nie vergessen werden
Von Russel M. Nelson

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Was wir lernen und nie vergessen werden

Aus der Ansprache von  Russel M. Nelson

Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Frühjahrskonferenz 2021

 

Viel ist geschehen in den vergangenen zwei Jahren! Einige haben einen geliebten Menschen verloren. Andere haben ihren Arbeitsplatz, ihren Lebensunterhalt oder ihre Gesundheit verloren. Wieder andere haben den inneren Frieden oder die Hoffnung für die Zukunft verloren. Ich fühle mit einem jedem, der diese oder andere Verluste erlitten hat.

Schwierige Prüfungen eröffnen uns oft Gelegenheiten zu wachsen, wie es vielleicht auf keine andere Weise möglich gewesen wäre.

Widrigkeiten sind ein großer Lehrmeister. Was habt ihr in den vergangenen zwei Jahren gelernt, woran ihr euch immer erinnern wollt?

Jeder hat darauf seine eigene Antwort, aber ich möchte auf drei* Lektionen eingehen, die wir hoffentlich alle gelernt haben und nie vergessen werden.

*gekürzte Fassung

 

Lektion 1: Das Zuhause ist das Zentrum des Glaubens und der Gottesverehrung

Wir haben gelernt, dass einer der heiligsten Orte auf Erden das Zuhause ist – ja, auch euer Zuhause. Während der Glaube und die Heiligkeit in dieser gefallenen Welt abneh-men, brauchen wir mehr denn je heilige Stätten.

Lektion 2: Wir brauchen einander

Gott möchte, dass wir zusammenarbeiten und einander helfen. Gemeinsam können wir erheblich mehr erreichen als alleine.

Pandemie hin oder her – jedes kostbare Kind Gottes muss wissen, dass es nicht alleine ist!

Lektion 3: Wir hören Jesus Christus besser, wenn wir leise sind

Wir leben in einer Zeit, von der schon vor langer Zeit prophezeit wurde, dass „alles … in Aufruhr sein [wird]; und gewiss wird den Menschen das Herz aussetzen, denn Furcht wird über alles Volk kommen“. Das war vor der Pandemie so und es wird auch danach so sein. Der Aufruhr in der Welt wird weiter zunehmen. Im Gegensatz dazu ist die Stimme des Herrn „nicht eine Stimme von großem, heftigem Lärm, sondern … eine leise Stimme von vollkommener Milde, gleichwie ein Flüstern, und sie [dringt] bis tief in die Seele“. Um diese leise Stimme zu hören, müssen auch wir leise sein! Stille Zeit ist heilige Zeit – eine Zeit, die persönliche Offenbarung fördert und Frieden schenkt.

„…der Herr möchte, dass wir aus unseren Erfahrungen während dieser Pandemie vieles lernen. Ich habe nur drei* Punkte aufgeführt. Ich fordere euch auf, euch eine eigene Liste zu erstellen, sie sorgfältig durchzugehen und mit denen zu besprechen, die euch am Herzen liegen.

*gekürzte Fassung

 

„Bis zu dem Zeitpunkt, da der Herr wiederkommt, müssen wir dafür sorgen, dass unser Zuhause ein Ort der Ruhe und der Sicherheit wird.“

 Russel M. Nelson

 

 

 

 

 

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